Katholische Kirchengemeinde St. Maria Königin, Kemnat

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Zur Aktion 50 + 1

Herzlich Willkommen!





sonntags

10.30 Uhr Eucharistiefeier (im April 2017/Mai 2017/Juni 2017)
9.00 Uhr Eucharistiefeier (im Juli 2017/August 2017/September 2017)

alle 3 Wochen Wortgottesfeier

samstags

19.00 Uhr Vorabendmesse (im Januar 2017/Februar 2017/März 2017)

mittwochs

10.00 Uhr Gottesdienst

April 2017

4. April

6:30 Uhr Frühschicht anschließend Frühstück

9. April – Palmsonntag

10:30 Uhr Familiengottesdienst zu Palmsonntag mit Vorstellung der Firmbewerber und anschließendem Fastenessen im Gemeindehaus

13. April – Gründonnerstag

kein Gottesdienst

14. April – Karfreitag

10:30 Uhr Familienkreuzweg

15. April – Karsamstag

21:00 Uhr Osternacht anschließend Fastenbrechen im Gemeindehaus

16. April – Ostersonntag

kein Gottesdienst

17. April – Ostermontag

10:30 Uhr Eucharistiefeier

23. April – Weißer Sonntag

11:00 Uhr Erstkommunion

30. April

10:30 Uhr Wortgottesfeier

Mai 2017

7. Mai

kein Gottesdienst in Kemnat
dafür 10:30 Uhr Patrozinium in St. Monika, Ruit mit Band einKlang

12. Mai

19:00 Uhr ökumenisches Taizegebet in der evangelischen Kirche

14. Mai

10:30 Uhr Eucharistiefeier mit Pf. Stefan Lampart
15:00 Uhr Maiandacht, anschließend Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus

25. Mai – Christi Himmelfahrt

kein Gottesdienst in Kemnat
dafür 10:30 Uhr Familiengottesdienst im Bibelgarten

28. Mai

10:30 Uhr Wortgottesfeier

Juni 2017

4. Juni – Pfingstsonntag

10:30 Uhr Eucharistiefeier

5. Juni – Pfingstmontag

9:00 Uhr Eucharistiefeier

9. Juni

19:00 Uhr ökumenisches Taizegebet in der katholischen Kirche

11. Juni

10:30 Uhr Eucharistiefeier

15. Juni – Fronleichnam

kein Gottesdienst in Kemnat
dafür 10:00 Uhr Eucharistiefeier im Bibelgarten

18. Juni

10:30 Uhr Wortgottesfeier und Kinderkirche

25. Juni

10:30 Uhr Familiengottesdienst mit dem Kindergarten

Juli 2017

2. Juli

9:00 Uhr Eucharistiefeier

9. Juli

9:00 Uhr Gottesdienst entfällt
dafür 10:00 Uhr Festgottesdienst zur Reformation in der evangelischen Kirche
außerdem 10:00 Uhr Firmung (für Ruit und Kemnat) in St. Monika Ruit

14. Juli

19:00 Uhr ökumenisches Taizegebet in der evangelischen Kirche

16. Juli

9:00 Uhr Eucharistiefeier

23. Juli – Patrozinium

10.30 Uhr Festgottesdienst mit Kirchenchor und Kinderkirche
anschließend Gemeindefest mit Mittagessen, Kaffee und Kuchen
Spieleangebot für Kinder
17:00 Uhr Dank-Vesper mit Vikar Jens Kimmerle

26. Juli

8:30 Uhr Schulgottesdienst zum Schuljahresende in der katholischen Kirche

30. Juli

9:00 Uhr Eucharistiefeier

...

...

Oktober 2017

...

Pilgerreise
Weitere Informationen und Anmeldung: PDF-Download hier

Unser Pastoralteam

Pfarradministrator:

Pfarrer Klaus Alender, Narzissenweg 11, 73760 Ostfildern-Ruit
Tel. 0711 413892, Handy 0171 8295452, klaus.alender@t-online.de

Pfarrvikar:

Pfarrer Serge-Faustin Yomi, Rinnenbachstraße 30, 73760 Ostfildern-Nellingen
Tel. 0711 3412816, Handy 0152 37683837, sergeyomi2@yahoo.fr

Diakon:

Lovro Pavlic, Rinnenbachstraße 30, 73760 Ostfildern-Nellingen
Tel. 0711 3400420, Lbce.pavlic@t-online.de

Pastoralreferentin:

Britta Groß, Eugenstraße 8, 73760 Ostfildern-Kemnat
Tel. 0711 448818876, Britta.Gross@drs.de

Gemeindereferentin:

Nicole Schmieder, Rinnenbachstraße 30, 73760 Ostfildern-Nellingen
Tel. 0711 3412816, schmiedernicole@gmx.de

Gabriele Leuser-Vorbrugg, Rinnenbachstraße 30, 73760 Ostfildern-Nellingen
Tel. 07022 53619, GLVor@web.de

Pfarrbüro Kemnat

Pfarrsekretärin:

Heidrun Mack-Wabnegger
Eugenstraße 8, Ostfildern-Kemnat
Tel. 0711 4560394, Fax 0711 457731, Kath.Kemnat@t-online.de

Öffnungszeiten:

Dienstag 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Seelsorgesprechstunde:
Dienstag 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr – Britta Groß
Mittwoch 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr – Pfarrer Klaus Alender

Außerhalb der Öffnungszeiten wenden Sie sich bitte in dringenden Fällen an das Pfarrbüro in Nellingen

Kirchengemeinderat

1. Vorsitzender:

Pfarrer Klaus Alender

2. Vorsitzende:

Barbara Holl

stellvertr. Vorsitzender:

  • Marcus Maier

  • Ursula Adelmann
  • Brunhilde Bock
  • Udo Esser
  • Kerstin Gugel
  • Regina Jungreitmeier
  • Frank Linhart
  • Katharina Piepho
  • Rose Sonnet-Fuchs

Die Sitzungen des Kirchengemeinderats sind öffentlich. Alle Interessierten sind zum Zuhören herzlich eingeladen. Der Kirchengemeinderat kann für einzelne Sitzungen, wie zum Beispiel Personalangelegenheiten, die Nichtöffentlichkeit beschließen. Dies wird jedoch rechtzeitig bekannt gegeben.

Kindergarten

Eugenstraße 32, Tel. 0711 4570466

Erzieherinnen:

Gabi Merkle (Leiterin), Johanna Geist, Sonja Spahlinger

Gemeindehaus

Hausmeister:

Familie Giardina

Mesnerin:

Carmen Grenzemann

Informationen zur Taufe, Erstkommunion, Firmung, Hochzeit und Beerdigung erhalten Sie über das Pfarrbüro.

Zur Geschichte der katholischen Kirche in Kemnat

Ein kurzer kirchengeschichtlicher Rückblick erscheint nützlich, will man den Ursprung und das Werden der katholischen Kirchengemeinde Kemnat darstellen.

Die erste sichere Kunde Kemnats stammt aus einem päpstlichen Dokument vom 8. März 1229. Das belegt u. a., daß Kemnat bereits im Mittelalter einen Geistlichen und eine Kirche besaß. Diese war dem heiligen Bartholomäus geweiht. Unter Herzog Ulrich (1489–1550) wurde in Württemberg die Reformation eingeführt, 1535 die Messe abgeschafft. Die Filderorte wurden evangelisch; nur Neuhausen blieb katholisch.

Nach einigem Hin und Her wird Kemnat im Jahre 1449 von den Esslingern, neben anderen Filderorten, eingeäschert. Dabei brannte auch die Kirche nieder. Im 16. Jahrhundert mag Kemnat etwa 200 bis 300 Einwohner gehabt haben.

Die Schrecken des 30jährigen Krieges dezimierten die Bevölkerung auf 90 Menschen. Im Laufe des 18. Jahrhunderts war die Einwohnerzahl wieder auf 660 gestiegen, doch Katholiken gab es in Kemnat damals nur vereinzelt. Im 1. Weltkrieg hatte die Bevölkerungszahl nicht abgenommen. Im 2. Weltkrieg entstanden durch Luftangriffe zahlreiche Großbrände im Dorf; auch die Kirche wurde stark beschädigt. Als Folge des verlorenen Krieges flossen nach 1945 die langen Ströme der Heimatvertriebenen in unser Land. Kemnat nahm etwa 500 Flüchtlinge auf. Es waren in der Mehrzahl Katholiken, die in unser Gebiet kamen. Kemnats Katholikenzahl hatte sich auf das sechsfache erhöht.

Durch Erlaß des Bischöflichen Ordinariats vom 12. Juli 1907 wurde Kemnat erst Neuhausen und dann 1948 Hohenheim angegliedert. Die kleine Schar von Katholiken mußte zum Besuch des Sonntagsgottesdienstes den Weg nach Hohenheim nehmen. Vom Juni 1946 änderte sich die Situation grundlegend. Pater Konrad Strobel feierte nun alle 14 Tage eine heilige Messe in der evangelischen Kirche. Mehr als 10 Jahre hat die evangelische Gemeinde den Katholiken geholfen. Diesen Freundschaftsdienst konnte die katholische Gemeinde in gleicher Weise erwidern, als der Neubau der evangelischen Kirche errichtet wurde. Diese christliche Verbundenheit und gegenseitige Achtung besteht bis zum heutigen Tage.

Die angestiegene Katholikenzahl drängte zum baldigen Bau einer eigenen Kirche. 1954 wurde deshalb der Katholische Kirchenbauverein gegründet, dessen Motor Herr Gerhard Rausch war. Nachdem man einen Bauplatz in der Mitte der Gemeinde erworben hatte, legte am 2. Februar 1956 Pater Sieber den Grundstein für die neue Kirche. Im Jahre 1957 wurde der Neubau der katholischen Kirche „St. Maria Königin“ fertiggestellt. Der 25./26. Mai 1957, an dem Bischof Leiprecht die Weihe vornahm, war ein Freudentag für Kemnat. Pater Bernd Sieber, „die Seele des Kirchenbaus“ zelebrierte zusammen mit Pater Zieger, dem Diözesanpräses der Kolpingsfamilie, Karl Gronmayer und dem Bischof das erste feierliche Hochamt nach 450 Jahren in Kemnat.

Es entstand ein geräumiger Langbau von 28 m Länge und 14 m Breite und 300 Sitzplätzen.

Einen künstlerischen Höhepunkt stellen die bunten Glasfenster dar. Mit ausdrucksvollen Farben und sparsamen Gesten gestaltete der Stuttgarter Maler Otto Habel herrliche Fenster, die das Marienleben erzählen. An der Längswand des Kirchenschiffes malte Sepp Vees von Flacht in 15 Bildern die Stationen des Kreuzwegs.

Als Teilgemeinde von Hohenheim fiel Kemnat unter die seelsorgerische Betreuung der dort ansässigen Pallottiner. Von dort kamen viele Jahre lang mehrere Patres abwechselnd zur Meßfeier und zur Betreuung der Gläubigen nach Kemnat. Von 1946 waren dies die Patres Strobel, Erne und Wagner. Pater Sieber wirkte von 1946 bis 1958; ihm zur Seite stand Pater Zieger. Es folgte 1959 Pater Kutter, der den Bau der Orgel und den Umbau des Altarraumes veranlaßte; er wurde durch Pater Bleier unterstützt. Im November 1959 bekam Pater Marquard den Auftrag, „möglichst selbständig die Betreuung der Filiale Kemnat zu übernehmen und eine Pfarrfamilie zu schaffen“. Er nahm seinen Wohnsitz in Kemnat und war somit der erste ortsansässige katholische Geistliche seit der Reformation. Seit April 1967 wirkte Pater Müller in Kemnat, bis er 1991 plötzlich verstarb. Danach betreute Pater Tress für kurze Zeit die Gemeinde. 1992 übernahm dankenswerterweise der Augustinerpater Clemens Richter zusätzlich zu Ruit auch noch die Gemeinde von Kemnat. Wir wurden somit Teilkirchengemeinde von Ruit. Im September 2003 wurde Pater Clemens Richter in den Ruhestand verabschiedet. Mit dem Ruhestand von Pater Clemens Richter trat die Seelsorgeeinheit Augustinus Stuttgart-Filder unter der Leitung von Mitbruder Pater Gottfried Eigner in Kraft. Mit zu dieser Seelsorgeeinheit gehören die Pfarreien St. Michael in Stuttgart-Sillenbuch, Thomas Morus in Stuttgart-Heumaden und St. Monika in Ostfildern-Ruit. 2004 bekam Pater Gottfried Eigner durch Pfarrvikar Antoni Druzkowski Unterstützung. Seit 1. Januar 2005 sind wir keine Teilkirchengemeinde mehr, sondern eigenständige Gemeinde in der Seelsorgeeinheit Augustinus Stuttgart-Filder. 2009 verabschiedete sich Pater Gottfried Eigner in den Ruhestand und es folgte eine 2-jährige Vakanz. Am 10. September 2011 wurde Pfarrer Roland Rossnagel investiert. Leider endete dieser gemeinsame Weg bereits nach 3 Jahren. Da die Gemeinden St. Monika, Ruit und wir vom Dekanat Stuttgart ins Dekanat Esslingen wechseln mussten. Vom 15. September 2014 bis 1. Oktober 2016 war Pfarrer Peter Martin für unsere Gemeinde verantwortlich. Nun sind wir erneut in der Vakanz. Pfarradministrator Alfred Kirsch aus Neuhausen ist nun für unsere Gesamtkirchengemeinde Ostfildern zuständig und wird unterstütz von Pfarrvikar Serge-Faustin Yomi.

Orgel

Am 23. November 1988 faßte der Kirchengemeinderat den Beschluß, die reparaturanfällige und klanglich wie spieltechnisch mit weiteren Mängeln behaftete Orgel, nicht mehr zu sanieren, sondern durch eine neue Orgel zu ersetzen.

Ende 1994 wurde die alte Orgel, die von der Katholischen Kirchengemeinde Weinsberg/Ellhofen um 40 000,– DM erstanden worden war, abgebaut und die von der Diözese zur Verfügung gestellte Truhenorgel trat als Provisorium den Dienst an.

Im September 1996 beschloß der Kirchengemeinderat, daß die Orgelbauwerkstatt Rohlf mit dem Bau der neuen Orgel beauftragt wird.

Am 6. Dezember 1998 wurde von Weihbischof Thomas Maria Renz die neue Orgel eingeweiht.

Unsere Orgel hat 14 Register aus 12 Pfeifenreihen. Im Manual hat ein Register 56 (C–g3), im Pedal 30 (C–f´) Pfeifen. Die neue Orgel ist mit ihren 12 Pfeifenreihen keine große Orgel. Dennoch hat sie Ausmaße einer mittleren Kirchenorgel, weil das Hauptregister, das in der Front der Orgel steht, im „Prospekt“, ein Prinzipal 8´ ist, d. h. die größte Pfeife des Registers (groß C) ist acht Fuß lang, 8 x 30 cm gleich 2,40 m. Dieses Register bestimmte die Ausmaße des Hauptgehäuses mit, in welchem weitere Principalregister des „Hauptwerks“ stehen, einschließlich einer zweifachen Mixtur, (welche pro Ton zwei Pfeifen in Quintabstand besitzt,) eine Rohrflöte 8´ von Blei und dazu der Subbaß 16´ vom Pedal, welcher auch zu 98% aus Blei gemacht ist. (Die restlichen 2% teilen sich in Zinn, Wismut, Antimon und Kupfer).

Für die Herstellung aller Einzelteile der Orgel wurden ausschließlich natürliche Materialien verwendet wie: Eichenholz aus dem Schönbuch für das Gehäuse, die Windladen und die Mechanik, Fichtenholz für den Balg, die Manualtasten und die Abstrakten, Kiefer für die Füllungen und Schwellrippen des Schwellkastens, Buchsbaum und Ebenholz für die Manualtastenbeläge, Schafsleder für den Balg und für Ventildichtungen, Zinn und Blei für die Pfeifen und verschiedene Halbzeuge wie Draht und Schrauben von Messing, Vierkant-Eisenrohr für die Mechanikwellen, Ledermuttern, Tuche, Filze und manches andere.

Sie wurde in etwa 3.800 Arbeitsstunden gebaut.

Angaben gemäß § 5 TMG:

Für diese Website inhaltlich verantwortlich:

Katholische Kirchengemeinde St. Maria Königin
Eugenstraße 6-8
73760 Ostfildern-Kemnat
Telefon 0049 (0)711 4560394
Fax 0049 (0)711 457731
kath.kemnat@t-online.de

Die Katholische Kirchengemeinde St. Maria Königin ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts und wird durch den Kirchengemeinderat verteten.

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